Januar 2025: das krasseste, was ich je gemacht habe
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Gedanken:
ein Kind zu gebären, ist das krasseste, was ich jemals gemacht habe. Das klingt irgendwie banal, weil so viele Menschen schon Kinder bekommen haben, weil es so "normal" ist. Aber für mich war es das erste Mal und wirklich wild. Intensiv. Faszinierend. Herausfordernd. Überwältigend. Emotional.
alle sagen, der Schlafmangel mit einem Neugeborenen sei hart. Es stimmt.
ein paar Tage nach der Geburt fällt mir auf, dass mein Gehirn komisch ist, ich kann mir nichts länger als 2 Sekunden merken. Möchte "Stilldemenz" googeln, vergesse es aber immer wieder.
wie süss kann ein Menschlein sein? Wir sind alle verliebt in das Kind.
Musik:
Das wichtigste Tool für die ca. 34-stündige Geburt war wahrscheinlich meine Playlist mit der vertrauten und beruhigenden Musik, die mich schon in der Schwangerschaft hypnotisch begleitet hat. Neben Schmerzmitteln natürlich.
Marie Mongan – Hypnobirthing - das Standardwerk zum Thema. Meine Geburtserfahrung lief zwar schlussendlich nicht so entspannt ab, die Techniken haben mir aber trotzdem geholfen.
Ich werde weiterhin grösstenteils in der Wochenbett-Bubble sein. Regenerieren, so gut es geht. Täglich eine Runde rumliegen und eine Runde Spazieren gehen.