✎ Blog & Bleistift
Hallo. Ich bin Anna-Lena. Hier sammle ich meine Fotos und schreibe über Dinge wie Musik, Internet und Berlin.

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put it in Pocket!

Manchmal findet man etwas Neues in diesem “Internet”, einen neuen Service, ein Start-Up, eine App (irgendwie alles das gleiche), und während man es ausprobiert bemerkt man: das ist gut. Das passt zu mir. Es löst ein Problem oder macht Spaß.

Read it later bekam kürzlich eine Generalüberholung. Was da alles neu ist kann man hier nachlesen. Jedenfalls heißt es jetzt Pocket. Kein schlechter Name, denn damit lässt sich ganz gut erklären, was es kann:

When you find something online that you want to view later, put it in Pocket.

So. Und für wen macht diese App Sinn? Für alle, die Texte und andere Netzfundstücke gerne sammeln und später konsumieren möchten. Ich nutze das jetzt seit zwei Tagen und entdecke gerade, wann und wie das für mich funktioniert. Mithilfe des Addons für Chrome kann ich mit einem Klick Texte oder Anderes in meine Pocket Liste packen und zur richtigen Gelegenheit, beispielsweise in der U-Bahn, auf meinem Smartphone öffnen und in Ruhe lesen. Bei vielen Apps habe ich auch die Option, Sachen direkt zu Pocket zu schicken. Das ist im Prinzip nicht bahnbrechend neu, aber es macht Spaß.

Vorhin habe ich entdeckt, dass ich bei tweets mit Link, diesen direkt mithilfe eines in Twitter integrierten Buttons “in mein Pocket stecken kann”. Das ist angenehm einfach. Nur ein Klick. In dem Beispiel unten sieht man einen Tweet von Andreas, der einen link zu einer Quote.fm Empfehlung enthält.

Das funktionierte dann in dem Fall in der Pocket App auf meinem Smartphone nur mäßig gut, da die Seite keinen richtigen Artikel enthielt. (Bei links zu Texten wird das dann eben schön optimiert dargestellt, klar) - Habe da wohl ein schlechtes Beispiel ausgewählt. Aber egal. Ich mag Pocket.

 |   April 20 2012  

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