más de Bogota.

Bogotá

¡Hola Madrid! …und tschüss!

Berlin dekoriert sich immer so schön :)

Als ich gerade nach Hause kam, hing eine Paketbenachrichtigung an der Tür und ich hatte keine Ahnung, was das sein könnte. Umso größer war die Freude über das Exemplar des “Business Development Management” Bands, zu dem ich auch etwas beigetragen habe. Genauer gesagt befindet sich darin ein Beitrag, der auf meiner Bachelorarbeit basiert.

Was schreibt man dazu, außer, dass man sich über die Veröffentlichung freut? Jedenfalls bin ich sehr gespannt, was sonst noch so drin steht. Mein Kapitel trägt die Überschrift “Der Einsatz von Social Media am Beispiel Stadthalle Singen” und beschäftigt sich zum einen - wie sich vermuten lässt - mit den Möglichkeiten durch Social Media und neue Technologien für Veranstaltungsstätten, zum anderen aber auch mit der Forschungsmethode “Fokusgruppe” und wie man sie online durchführen kann, indem man z.B. ein Wiki dafür modifiziert.

Business Development Management
Hrsg.: Lutz Becker, Walter Gora, Tino Michalski
Hardcover 438 Seiten
ISBN 978-3-86329-613-1
Symposion Publishing
1. Auflage 2014

Hier gibt’s weitere Informationen. (Link zum Verlag)
Leseprobe meines Beitrags.

Blumenkasten mit Identitätsproblemen.

Bei Fräulein Langner, Neukölln.

Ahhhh! Danke Spotify.

Endlich muss man nicht mehr jedes Album als Playliste abspeichern, sondern kann einfach auf “speichern” klicken, sodass alle Alben, Künstler oder Songs durchgeblättert werden können. Der Screenshot zeigt die neue Künstler-Ansicht, die ich in diesem Fall nach Alphabet sortiert habe. Die Sortierung nach Zeitpunkt des Hinzufügens geht aber auch. In der letzten Zeit war das mit den Playlists für mich extrem umständlich, weil die Liste einfach immer länger wurde und keine Suche oder Sortierung möglich war. Daraufhin habe ich mich einmal ein/zwei Stunden hingesetzt und die Künstler alle nach Genre in Playlisten-Ordner einsortiert, um zumindest einigermaßen durchzublicken. Gut, dass Spotify meine unausgesprochene Unzufriedenheit erhört hat.

Update: heute Morgen habe ich gesehen, dass die iPhone App jetzt ähnlich organisiert ist. Dort gibt es den Menüpunkt “Meine Sammlung”, der sich dann praktisch aufteilt in Playlisten, Künstler, Alben und Songs. Sehr schön.

Ein Problem habe ich allerdings noch mit der App. Dort möchte ich ja eigentlich in 99% der Fälle nur das angezeigt bekommen, was ich auch offline verfügbar gemacht habe. Es ist nervig, durch die Playlisten bzw. Künstler zu scrollen und die heruntergeladenen zwischen den nicht-heruntergeladenen zu finden. Als Lösung habe ich einen Ordner namens “mobil offline” angelegt, in den ich dann immer wieder die Künstler einsortiere und offline verfügbar mache, die ich momentan hören will. Das ist aber auch nur eine Improvisierung und dürfte gern auch noch durch eine richtige Funktion ersetzt werden, die das Musikhören unterwegs praktischer macht.